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funktionelles Krafttraining

Was ist frequenzspezifischer Mikrostrom (FSM)? 


Als ehemaliger Leistungssportler und Personaltrainer hat mich ein Thema immer besonders interessiert: die Regeneration.

Und damit meine ich nicht nur die notwendige Regeneration nach sportlicher Betätigung, sondern insbesondere die zellregenerativen Prozesse nach Verletzungen oder Operationen.

Sportler leiden sehr unter der Rekonvaleszenz-Zeit, da je länger diese dauert, das Leistungsniveau immer weiter sinkt und es daher einiger Zeit bedarf, das Niveau vor der Verletzung wieder zu erreichen.

Natürlich kann man diese Prozesse mit entsprechender Ernährung und Zugabe von spezifischen Supplementen (z. B. CBD, u.a.) fördern, aber dennoch ist eine Trainingspause insbesondere nach Verletzungen und Operationen von mehreren Wochen unumgänglich.

Dann bin ich vor einigen Jahren auf einem Kongress auf das Thema frequenzspezifischer Mikrostrom gestoßen und war restlos begeistert, als ich erfahren und auch am eigenen Leib gespürt habe, wie schnell mit dieser Therapie-Form Wunden heilen, Rückenbeschwerden verschwinden und Gelenkprobleme der Vergangenheit angehören können. Auch chronische Leiden wie z. Bsp. Nackenschmerzen können in kurzer Zeit behandelt werden.

Also habe ich mich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und auf humanenergetischer Ebene ausbilden lassen. Nach erfolgter Lizensierung durch den Medizin-Geräte-Vertreiber wende ich nun seit 2019 diese Therapieform mit großem Erfolg an.

Wichtig ist hierbei, dass diese Art der Therapie natürlich keinen Arzt- oder Physiotherapiebesuch ersetzt. Eine fundierte medizinische Diagnose ist unumgänglich für eine erfolgreiche Therapie.

Im nachfolgenden Text möchte ich kurz erklären, was frequenzspezifischer Mikrostrom ist und auf welchen neurophysiologischen Grundlagen diese Anwendung basiert.

 

Historischer Rückblick:

Frequenzspezifischer Mikrostrom (FSM) ist keine neue Therapieart. Die Ursprünge gehen bis ins späte 19. Jahrhundert zurück. FSM wurde bis Mitte der 1930er Jahren von tausenden Ärzten in den USA sehr erfolgreich angewendet, wurden aber nicht vom medizinischen Establishment akzeptiert. Dr. Albert Abrams, ein Poinier der FSM-Therapie, verwendete elektromagnetische Therapien in seiner Klinik in San Francisco von 1914 bis zu seinem Tod im Jahre 1937. 

Im Jahr 1934 verfügte die American Medical Association, in ihren Bemühungen, die medizinische Ausbildung und Behandlungen zu standardisieren, dass Medikamente und Chirurgie die akzeptierten Mittel der Medizin seien und jeder, der elektromagnetische Therapien verwenden würde, würde seine Zulassung verlieren, die damals von der AMA gewährt wurde. Die Forschung und klinische Verwendung von elektromagnetischen Therapien in der Medizin kam zum stoppen und mit den frühen 1950er Jahren wurden die erforderlichen Geräte in den Vereinigten Staaten von der FDA für illegal erklärt. Danach starb die elektromedizinische Praxis allmählich aus, obwohl die frühen Geräte in privaten und osteopathischen Praxen in den USA, Kanada und England im Einsatz blieben.
 

In Deutschland und Österreich wurden im 2. Weltkrieg verletzte Soldaten mit Mikrostrom behandelt, nach dem Krieg verschwand diese Therapie jedoch wieder von der Bildfläche.

Erst in den 90er Jahren begann die amerikanische, auf Fibromyalgie und myofasziale Schmerzen spezialisierte Chiropraktikerin Dr. Carolyn McMakin sich intensiv mit dieser Behandlungsmethode auseinanderzusetzen. Sie hat acht klinische Forschungsarbeiten verfasst und hielt Vorlesungen an den National Institutes of Health und bei medizinischen Konferenzen in den Vereinigten Staaten, England, Irland und Australien über die Themen Fibromyalgie und myofasziales Schmerzsyndrom und Behandlung von Schmerzen und Sportverletzungen. Sie ist heute mit weit über 70 Jahren immer noch weltweit führend in dieser Thematik und hat im aufstrebenden Bereich der Energiemedizin in den letzten 25 Jahren Maßstäbe gesetzt.

In Deutschland wird in etwa seit der Jahrtausendwende wieder mit Mikrostrom gearbeitet und auch in Österreich arbeiten seit einigen Jahren immer mehr Therapeuten und Ärzte mit Mikrostromgeräten. 

In den USA besitzen sogar einige NFL-Mannschaften Mikrostromgeräte, da sich im amerikanischen Spitzensport, insbesondere durch die Arbeit von Dr. McMakin mit dem leider bereits verstorbenen Ausnahme-Personaltrainer Charles Poliquin, schnell herumgesprochen hat, wie sehr man Regenerations- und Heilungsprozesse damit beschleunigen kann.

Die Anwendung ist absolut nebenwirkungsfrei und nur minimal bis gar nicht zu spüren.

   

Mögliche Effekte von frequenzspezifischem Mikrostrom:

  • Steigerung      der ATP-Produktion um 500% bis 800%
  • ​​​​​​​Steigerung      der Proteinsynthese um bis zu 73%
  • ​​​​​​​Verbesserung      im Membrantransport um bis zu 40%
  • Verbesserungen      in der Wundheilung von 150 – 250%​​​​​​​

 siehe:

* Ngok Cheng et al, 1982; Harry Van Hoof; Emmanuel Bockx; Michel J. Hoogmartens;  Joseph C. Mulier; Frans J. De Ducker; Willy M. Sansen; William De Loecker; The Effects of Electric Currents on ATP Generation, Protein Synthesis, and Membrane Transport in Rat Skin; Clinical Orthopaedics and Related Research, 1982 Nov-Dez; (171): S. 264-72

*Jeffrey S. Mannheimer; Seton Hall University; The Effect of Microcurrent Stimulation on ATP Synthesis in the Human Masseter as Evidenced by 31P Magnetic Resonance Spectroscopy (2005), dissertations, paper 1544; http://scholarship.shu.edu/dissertations/1544 • Vgl. Wolcott et al, Accelerated Healing of Skin Ulcers, Medical Journal July 1969

Carly et al, Archieves of Physical Medicine, July 1965

   

Wie funktioniert frequenzspezifischer Mikrostrom?

Mikrostromtherapie kann den Zellstoffwechsel positiv beeinflussen. Menschliches Gewebe verändert nachweislich seinen elektrischen Leitwert, wenn es entzündet ist und schmerzt (Burr, 1972).

Eine gesunde Zelle hat eine messbare Spannung zwischen ‑70 mV und ‑90 mV. Bei erkrankten Zellen sinkt die Spannung auf ‑50 mV bis ‑40 mV ab. Mittels Mikrostromtherapie kann man den elektrischen Widerstand regulieren und dadurch eine Verbesserung der Entzündung des Gewebes hervorrufen. Bereits mit einer Behandlung kann man die Entzündungsparameter deutlich senken und dadurch das subjektive Schmerzempfinden verringern (McMakin, Gregory, Phillips, 2005).

Mikrostrom Geräte verfügen über zwei galvanisch voneinander getrennte Kanäle. Auf Kanal A wird eine Frequenz eingestellt, die auf verschiedene Zustände des Gewebes Einfluss nimmt. Es gibt Frequenzen für Entzündung, Narbenbildung, Mineralablagerungen, toxische Einflüsse, usw. Es sind derzeit über 300 Frequenzen für bestimmte Gewebezustände bekannt.

Kanal B wird mit der gewebespezifischen Frequenz betrieben die auf das Zielgewebe z.B. Muskel, Sehne, Bursa, Faszie, Nerv etc. wirken soll. Derzeit sind ca. 350 Frequenzen für die verschiedenen Gewebearten bekannt.

Bei der frequenzspezifischen Mikrostromtherapie wird mit einer Stromstärke von 10 bis 500 Mikro-Ampère gearbeitet. Daher ist die Behandlung auch nicht spürbar, da diese Stromstärken unterhalb der Reizschwelle liegen und somit ähnlich der Stromstärke ist, die der Körper in jeder Zelle und in jedem Gewebe selbst produziert. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Energieproduktion in der Zelle bei Stromstärken bis zu 500 Mikro-Ampère zunimmt. Bei Stromstärken über diesem Wert  nimmt die Energieproduktion in der Zelle jedoch ab (Arndt-Schultz Gesetz: „Schwache Stimulierung hebt die physiologische Aktivität an, sehr starke Stimulierung unterdrückt oder zerstört Aktivität."). Die verwendeten spezifischen Frequenzen liegen im Bereich von 0,1 Hz bis 999,9 Hz. Für eine erfolgreiche Behandlung ist die Frequenzmodulation offensichtlich von entscheidender Bedeutung. In einem Experiment an Mäusen wurde festgestellt, dass eine spezifische Wirkung nur in Kombination des Mikrostroms mit den entsprechenden Frequenzen erreicht werden kann.

Bei der Gruppe Mäusen, die nur dem Mikrostrom (200 Mikro-Ampère) ausgesetzt wurden, konnte keine vergleichbare Wirkung festgestellt werden.

Eine komplette Behandlung besteht aus einer Abfolge von Frequenzpaaren aus beiden Kanälen, die sich überlagern und ein Interferenzmuster bilden.

Durch die jeweils geeigneten (spezifischen) Frequenzen sollen die Zellrezeptoren animiert werden,  ihre natürliche Funktion wieder aufzunehmen, um so intrazelluläre Vorgänge und Stoffwechselprozesse der Zelle zu unterstützen. Diesem Wirkmodell liegt die Annahme zugrunde, dass die physiologischen Zellfunktionen durch Dysbalancen gestört werden.

    

Wie unterscheidet sich FSM von der Reizstromtherapie bzw. TENS?

In den USA hat die Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Association) Mikrostromgeräte als TENS-Geräte (transcutaneous electrical nerve stimulation) eingestuft. Die verwendete Stromstärke von TENS-Geräten ist jedoch 1000fach höher. Sie liegt demnach im Milli-Ampère-Bereich. Dabei wird die Schmerzübertragung zwischen Gehirn und Rückenmark blockiert. TENS verhindert also nur die Schmerzweiterleitung, wodurch die behandelte Person eine Schmerzlinderung erfährt. Sie steigert aber nicht die Energieproduktion innerhalb der Zelle, reduziert keine Entzündung und beschleunigt auch nicht die Heilung. Außerdem ist TENS nicht gewebespezifisch einsetzbar.

Hinsichtlich des Vergleichs Reizstrom (TENS) und Mikrostrom wurden bereits 1990 von PhD. Peter Lathrop Therapieergebnisse publiziert. Demnach waren die Behandelten durch Anwendung von Mikrostrom 58% schneller wieder arbeitsfähig als diejenigen, die mit Reizstrom behandelt wurden.

Es zeigte sich auch kein nennenswerter Unterschied, ob eine medikamentöse (chemische) Behandlung begleitend dazu vorgenommen wurde            (siehe Grafik).

             

Funktioniert FSM bei jedem Menschen?

Grundsätzlich ja.

Die Erfahrungen der letzten 25 Jahre zeigen, dass die Erfolgsquote durchschnittlich bei ca. 90 % liegt.

Dies ist jedoch absolut abhängig von einer guten medizinischen Diagnostik!

Gelenkschmerzen beispielsweise können aus den Muskeln, Sehnen, Bändern, Schleimbeuteln, den Nerven oder dem Gelenk selbst resultieren. FSM kann auf all diese Gewebestrukturen wirken, jedoch muss der Anwender immer das richtige Gewebe mit der jeweiligen Funktionsstörung ansprechen. Wenn entweder das angesprochene Zielgewebe oder die diagnostizierte Funktionsstörung nicht korrekt ist, kann keine Verbesserung erzielt werden. Jedoch kann dadurch auch kein Schaden angerichtet werden, wohingegen mit einer falschen Medikamentierung durchaus ein gesundheitlicher Schaden entstehen kann. Dieser Umstand ist für FSM-Kunden eine wichtige Information, da somit sichergestellt ist, dass das spezifische Problem in keinem Fall durch eine Mikrostrombehandlung verschlechtert werden kann, wenn der Anwender die Kontraindikationen und Vorsichtsmaßnahmen beachtet.


Gibt es Risiken bei der Anwendung von FSM?

Wie oben bereits erwähnt, liegt die verwendete Stromstärke auf dem Niveau der Stromstärke, die in menschlichen Zellen gemessen werden kann. Somit ist eine potentielle Schädigung durch den Strom ausgeschlossen.

Grundsätzlich wird FSM jedoch nicht bei Personen mit Herzschrittmachern angewendet, ebenfalls nicht bei Frauen, bei denen eine Schwangerschaft bekannt ist. Da bei behandelten Frauen, bei welchen später festgestellt wurde, dass sie zum Zeitpunkt der Behandlung schwanger waren, nie Probleme beobachtet wurden, beruht diese Empfehlung jedoch eher auf Vorsicht als auf negativen Erfahrungen.

Hinsichtlich der potentiellen Nebenwirkungen wurden 106 Studienergebnisse von über 4000 Patienten von Dr. Daniel Kirsch* ausgewertet.            Demnach waren 99,46% der Anwendungen nebenwirkungsfrei (siehe Grafik).










 










* Dr. Kirsch ist seit 1972 ein führender Pionier im Bereich der Elektromedizin. Er wurde 1990 von der American Academy of Pain Management (AAPM: Amerikanische Akademie für Schmerztherapie) im Bereich der Schmerztherapie ausgezeichnet und erhielt 2008 von der AAPM den Preis „Richard S. Weiner Pain Educator of the Year“ verliehen. Im Jahr 1997 wurde er Mitglied (Fellow) des American Institute of Stress (Amerikanisches Institut für Stressforschung). Außerdem ist er Mitglied der Inter-Pain, einer Organisation für Fachärzte aus dem Bereich Schmerztherapie in Deutschland und der Schweiz. Er ist der Redakteur für den elektromedizinischen Bereich (Electromedical Department Editor) des Magazins Practical Pain Management und beratender Redakteur (Consulting Editor) für das Journal of Neurotherapy. Dr. Kirsch war Clinical Director (Klinischer Leiter) des Center for Pain and Stress-Related Disorders (Zentrum für schmerz- und stressbezogene Störungen) am Columbia-Presbyterian Medical Center in New York City und der Sports Medicine Group (Sportmedizingruppe) in Santa Monica, Kalifornien

           

Voraussetzungen für die Mikrostromtherapie:

Unbedingt notwendig ist die Vorbesprechung, evtl. auch telefonisch, um dem FSM-Therapeuten vorliegende ärztliche Diagnosen mitzuteilen und er sich anhand der vorangegangenen Diagnostik durch den behandelnden Arzt und den beschriebenen Problemen auf den Termin vorbereiten kann. Um einen ausreichenden Effekt auf die Zellstrukturen erzeugen zu können, muss die Zelle unbedingt ausreichend hydriert sein.

Die Trinkempfehlung lautet daher:

Mindestens 1 Liter stilles Wasser (kein Leitungswasser!) innerhalb von 2 Stunden vor und 1-2 Liter stilles Wasser nach der Therapie trinken. Alkohol sollte am Behandlungstag unbedingt vermieden werden. 

  

Wie häufig muss die Anwendung durchgeführt werden?

Diese Frage kann pauschal nicht beantwortet werden, da die Behandlungsdauer natürlich problemspezifisch ist. Erfahrungsgemäß können bei akuten Beschwerden bereits zwei bis vier Behandlungen ausreichen, wohingegen bei chronischen, bereits langanhaltenden Problemen 8 bis 12 oder mehr Behandlungen notwendig sein können. Die Behandlungszeit pro Anwendung richtet sich ebenfalls nach dem Beschwerdebild und selbstverständlich auch nach dem zeitlichen Verfügungsrahmen des Kunden. Näheres, wie auch der Kostenrahmen wird im persönlichen Gespräch erörtert.

  

Können die Kosten für die Therapie von der Krankenkasse übernommen werden?

Da FSM trotz klinischer Studien in den letzten 25 Jahren bisher schulmedizinisch nicht anerkannt wurde, werden die Kosten für eine Mikrostromtherapie von den Krankenkassen nicht getragen.

  

Anwendungsgebiete:

Bisher konnten positive Effekte bei folgenden Beschwerdebildern beobachtet werden:

·      Myofasziale Schmerzsyndrome

·      Muskelverhärtungen

·      Hüftleiden

·      chronische Rückenschmerzen

·      postoperative Wundheilung

·      Diabetes

·      chronische Gelenkschmerzen

·      Borrelien

·      Fibrosen

·      Sportverletzungen

·      Rheuma

·      Bakterielle Infektionen

·      Narben

·      Hauterkrankungen

·      Nackenschmerzen

·      Fibromyalgie

·      Rheuma

·      Nervenschädigungen

·      Asthma

·      Arthritis

·      Schleudertraumata

·      Bronchitis

·      Arthrose

·      Gürtelrose

·      Endometriose

·      Bursitis

·      Tennisarm

·      Rückenmarksentzündung

·      Knochenbrüche

·      Golferarm

·      Traumata

·      Sehnen- oder Bänder-Rupturen

·      Karpaltunnelsyndrom

·      posttraumatische Belastungsstörungen

·      Migräne, Clusterkopfschmerzen

·      Verbrennnungen

·      Immunschwäche

·      Faltenbehandlung

·      u.v.m.


Heilversprechen gibt es in der Medizin bekanntlich nicht, dies gilt selbstverständlich auch für die FSM-Therapie.                                                  Die Erfahrung basiert lediglich auf zehntausenden weltweit erfolgreich behandelten Fällen in den letzten 25 Jahren.

 

Studien zur Anwendung von Frequenzen im Mikrostrombereich: 

·     Stephen I. Zimmerman, R.P.T.; Fred N. Lerner; Biofeedback and electromedicine: Reduce the cycle of pain-spasm-pain in low-back patients;           
       American Journal of Electromedicine; 1989 Jun, S. 108-120 
 

 ·     A.S. Lichtbroun, M.M. Raicer, R.B. Smith: The treatment of fibromyalgia with cranial electrotherapy stimulation. J Clin Rheumatol. 2001 Apr; 7(2):72-8

 ·     M. Oncel, S. Sencan, H. Yildiz, N. Kurt: Transcutaneous electrical nerve stimulation for pain management in patients with uncomplicated minor rib               fractures. Eur J Cardiothorac Surg. 2002 Jul; 22(1):13-7.

 ·     F. Fregni, R. Gimenes, A.C. Valle, M.J. Ferreira, R.R. Rocha, L. Natalle, R. Bravo, S.P. Rigonatti, S.D. Freedman, M.A. Nitsche, A. Pascual-Leone,             P.S. Boggio: A randomized, shamcontrolled, proof of principle study of transcranial direct current stimulation for the treatment of pain in fibromyalgia.           Arthritis Rheum. 2006 Dec; 54(12):3988-98.

 ·     F. Carbonario, L.A. Matsutani, S.L. Yuan, A.P. Marques: Effectiveness of high-frequency transcutaneous electrical nerve stimulation at tender points           as adjuvant therapy for patients with fibromyalgia. Eur J Phys Rehabil Med. 2013 Apr; 49(2):197-204.

 ·     Postoperative: G. Rockstroh, W. Schleicher, F. Krummenauer; Der Nutzen der während einer stationären Anschlussheilbehandlung applizierten                   Mikrostromtherapie bei Patienten nach Implantation einer Knie-Totalendoprothese – Eine prospektive randomisierte klinische Studie;                                   Rehabilitation 2010,  49: S.173-179

 ·     Kaya, Kamanli et al.; Direct current therapy with/without Lidocaine Iontophoresis in myofascial pain syndrome; Bratisl Lek Listy;                                             2009; 110 (3), S. 185-191

 ·     M. D. Soler, H. Kumru, R. Pelayo, J. Vidal, J. M. Tormos, F. Fregni, X. Navarro, A. Pascual-Leone; Effectiveness of transcranial direct current                      stimulation and visual illusion on neuropathic pain in spinal cord injury;  Brain: A Journal of Neurology; 2010 Sep, 133(9): S. 2565-77. Epub 2010 Aug 4

 ·    D. Curtis; S. Fallows; M. Morris; C. McMakin;  The effcacy of frequency specifc microcurrent therapy on delayed onset muscle soreness; Journal                of bodywork and movement therapies; 2010 Juli; Elsevier

  ·   M. I. Lambert, P. Marcus, T. Burgess and T.D. Noakes: Electro-membrane microcurrent therapy reduces signs and symptoms of muscle damage.                Med Sci Sports Exerc. 2002 Apr; 34(4):602-7

 ·    B. Rajpurohit, S.M. Khatri, D. Metgud, and A. Bagewadi: Effectiveness of transcutaneous electrical nerve stimulation and microcurrent electrical                  nerve stimulation in bruxism associated with masticatory muscle pain–a comparative study. Indian J Dent Res. 2010 Jan-Mar; 21(1):104-6.

 

Im Jahr 1991 erklärten die Nobelpreisgewinner Neher und Sackman, wie sich Mikrostrom auf das Verhalten der Zellmembran auswirkt,                    während Boyer und Walker 1997 den Mechanismus der ATP-Produktion in diesem Kontext erforschten.

 

Weitere klinische Studien findet man unter: https://frequencyspecific.com/papers/


Eine Mikrostromtherapie ersetzt keinen Psychotherapeuten- oder Arzttermin. Eine Behandlung mit Mikrostrom darf nicht bei Menschen mit Herzinsuffizienz und Schwangeren angewendet werden.